Ob bei Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung oder Großschadenslagen – moderne Einsatzbekleidung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der persönlichen Ausrüstung von Feuerwehrkräften und anderen Helferinnen und Helfern. Doch wie gut passt diese Schutzbekleidung wirklich zu den vielfältigen Anforderungen im Einsatzalltag – und vor allem für alle Geschlechter gleichermaßen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer aktuellen Befragungsstudie, zu der jetzt alle Einsatzkräfte eingeladen sind, ihre Erfahrungen zu teilen.
Warum diese Studie wichtig ist
Die Studie wird gemeinsam vom Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen und dem Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) durchgeführt. Ziel ist es, ein realistisches Bild davon zu bekommen,
- wie Einsatzkräfte Gefahren wahrnehmen,
- wie sie ihre aktuelle persönliche Schutzausrüstung bewerten und
- wo Verbesserungspotenziale bestehen – insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse weiblicher Einsatzkräfte.
Denn die Schutzbekleidung soll nicht nur funktional, sondern auch sicher, bequem und für alle Einsatzkräfte – unabhängig von Geschlecht oder Körperform – passend sein. Nur so kann sie im Ernstfall optimal schützen und die Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte unterstützen.
Mitmachen – und gestalten
Die Mitwirkung an dieser Umfrage ist ein echter Mehrwert für die gesamte Einsatzgemeinschaft: Je mehr Erfahrungen gesammelt werden, desto fundierter lassen sich zukünftige Verbesserungen an Schutzbekleidung und Sicherheitsstandards planen. Jede Stimme zählt!
Daher lautet die Einladung an alle aktiven Feuerwehrleute und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: Nimm dir ein paar Minuten Zeit und unterstütze die Studie mit deiner Erfahrung. Deine Perspektive hilft dabei, Ausrüstung und Schutz für alle, die im Bevölkerungsschutz aktiv sind, besser und sicherer zu machen.
Deine Teilnahme macht den Unterschied – für mehr Sicherheit im Einsatz!

