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	<title>Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</title>
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	<description>Interessenvertreter der rheinland-pfälzischen Feuerwehren</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 15:04:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</title>
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	<item>
		<title>Bevölkerungsschutz neu denken: Welche Rolle die Feuerwehren jetzt spielen</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/04/08/bevoelkerungsschutz-neu-denken-welche-rolle-die-feuerwehren-jetzt-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachbereiche Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Zivile Verteidigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Spätestens mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist deutlich geworden: Auch in Deutschland müssen wir den Bevölkerungsschutz und die zivile Verteidigung neu bewerten und weiterentwickeln. Für die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz ist das keine abstrakte Debatte, sondern eine konkrete Herausforderung. Feuerwehren als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/04/08/bevoelkerungsschutz-neu-denken-welche-rolle-die-feuerwehren-jetzt-spielen/">Bevölkerungsschutz neu denken: Welche Rolle die Feuerwehren jetzt spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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<p>Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Spätestens mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist deutlich geworden: Auch in Deutschland müssen wir den Bevölkerungsschutz und die zivile Verteidigung neu bewerten und weiterentwickeln.</p>



<p>Für die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz ist das keine abstrakte Debatte, sondern eine konkrete Herausforderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehren als tragende Säule des Bevölkerungsschutzes</h2>



<p>Die Feuerwehren sind flächendeckend präsent, hoch einsatzfähig und tief in der Gesellschaft verankert. In Rheinland-Pfalz basiert dieses System überwiegend auf dem Ehrenamt. Genau diese Struktur macht die Feuerwehren leistungsfähig, aber auch besonders schützenswert.</p>



<p>Gleichzeitig steigen die Anforderungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>komplexere Einsatzlagen</li>



<li>neue Gefährdungsszenarien</li>



<li>steigende Anforderungen an Technik und Ausbildung</li>
</ul>



<p>Die Erfahrungen aus aktuellen Krisengebieten zeigen deutlich, dass Einsatzkräfte unter deutlich erschwerten Bedingungen agieren müssen, etwa bei zerstörter Infrastruktur, eingeschränkter Mobilität oder besonderen Gefahrenlagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Szenarien erfordern neue Antworten</h2>



<p>Die zivile Verteidigung umfasst heute weit mehr als klassische Katastrophenschutzlagen. Themen wie der Schutz kritischer Infrastrukturen, die Sicherstellung der Löschwasserversorgung, der Umgang mit Gefahrstoffen (CBRN) oder auch die Fähigkeit, unabhängig und autark zu operieren, gewinnen zunehmend an Bedeutung.</p>



<p>Auch technologische Entwicklungen, etwa der Einsatz von Robotik zur Gefahrenabwehr – werden künftig eine größere Rolle spielen.</p>



<p>Für die Feuerwehren bedeutet das: Konzepte müssen angepasst, Fähigkeiten weiterentwickelt und Strukturen überprüft werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ehrenamt stärken – Leistungsfähigkeit sichern</h2>



<p>Ein zentraler Punkt bleibt dabei das Ehrenamt. Ohne die vielen freiwilligen Feuerwehrangehörigen wäre der Bevölkerungsschutz in Rheinland-Pfalz nicht denkbar.</p>



<p>Umso wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen zu verbessern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entlastung durch hauptamtliche Strukturen</li>



<li>moderne und bedarfsgerechte Ausstattung</li>



<li>verlässliche Aus- und Fortbildungsangebote</li>



<li>gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung</li>
</ul>



<p>Die Zukunftsfähigkeit des Systems hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt, Menschen langfristig für dieses Engagement zu gewinnen und zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Strukturen und gezielte Investitionen notwendig</h2>



<p>Neben der Stärkung des Ehrenamts braucht es klare und abgestimmte Strukturen im Bevölkerungsschutz. Einheitliche Führungs- und Einsatzkonzepte sowie eine enge Zusammenarbeit aller Akteure sind entscheidend, um im Ernstfall schnell und effektiv handeln zu können.</p>



<p>Gleichzeitig sind Investitionen erforderlich – in Infrastruktur, Fahrzeuge, Ausrüstung und Ausbildung. Der Bevölkerungsschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss entsprechend priorisiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Resilienz beginnt in der Gesellschaft</h2>



<p>Ein moderner Bevölkerungsschutz endet nicht bei den Einsatzkräften. Auch die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung spielt eine zentrale Rolle. Aufklärung, Bildung und Sensibilisierung sind wichtige Bausteine, um die Gesellschaft widerstandsfähiger gegenüber Krisen zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsame Aufgabe von Politik, Gesellschaft und Feuerwehr</h2>



<p>Die aktuellen Entwicklungen zeigen: Bevölkerungsschutz muss ganzheitlich gedacht werden. Politik, Verwaltung, Hilfsorganisationen und Gesellschaft sind gleichermaßen gefordert.</p>



<p>Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz bringt sich aktiv in diese Diskussion ein – als Interessenvertretung der Feuerwehrangehörigen und als Partner für Politik und Gesellschaft.</p>



<p>Unser Ziel ist klar: Ein leistungsfähiger, moderner und zukunftssicherer Bevölkerungsschutz – getragen von starken Feuerwehren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Das vollständige Positionspapier des Deutschen Feuerwehrverbandes kann hier heruntergeladen werden: <br><a href="https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivile-verteidigung/">https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivile-verteidigung/</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Landesfeuerwehrverband fordert stärkere Einbindung</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/04/01/landtagswahl-in-rheinland-pfalz-landesfeuerwehrverband-fordert-staerkere-einbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=18235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der nun anstehenden Koalitionsverhandlungen richtet sich der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz mit klaren Erwartungen an die politischen Verantwortlichen. Die Feuerwehren sind in nahezu allen Städten und Gemeinden präsent und bilden mit rund 2.400 Einheiten die größte Organisation im Bevölkerungsschutz des Landes. Sie leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/04/01/landtagswahl-in-rheinland-pfalz-landesfeuerwehrverband-fordert-staerkere-einbindung/">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Landesfeuerwehrverband fordert stärkere Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der nun anstehenden Koalitionsverhandlungen richtet sich der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz mit klaren Erwartungen an die politischen Verantwortlichen.</p>



<p>Die Feuerwehren sind in nahezu allen Städten und Gemeinden präsent und bilden mit rund 2.400 Einheiten die größte Organisation im Bevölkerungsschutz des Landes. Sie leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen: und das überwiegend im Ehrenamt.</p>



<p>Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen im Brand- und Katastrophenschutz ist es aus Sicht des Verbandes entscheidend, die Feuerwehren strukturell und strategisch stärker einzubinden. Dazu gehören insbesondere:</p>



<p>&#8211; eine konsequente Stärkung und Wertschätzung des Ehrenamtes<br>&#8211; eine verlässliche und zentrale Ausstattung durch das Land<br>&#8211; moderne und leistungsfähige Ausbildungsstrukturen<br>&#8211; der weitere Ausbau des Bevölkerungsschutzes gemeinsam mit den Feuerwehren</p>



<p>Diese Punkte sind nicht nur kurzfristige Forderungen, sondern Teil einer langfristigen Strategie zur Stärkung der Resilienz unserer Gesellschaft. </p>



<p>Mit einem Schreiben an die CDU Rheinland-Pfalz bringt der Landesfeuerwehrverband diese Positionen in die aktuellen politischen Gespräche ein und bietet zugleich seine fachliche Expertise für die kommenden Entscheidungen an. Wir stehen für Gespräche zur Verfügung!</p>



<p>Hier das Schreiben herunterladen: <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/doc07838020260326154857.pdf">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/04/doc07838020260326154857.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/04/01/landtagswahl-in-rheinland-pfalz-landesfeuerwehrverband-fordert-staerkere-einbindung/">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Landesfeuerwehrverband fordert stärkere Einbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Birkweiler Erklärung 2.0: Forderungen des LFV RLP zur Zukunft der Feuerwehren</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/15/birkweiler-erklarung-2-0-forderungungspapier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=15805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Birkweiler Erklärung 2.0 hat der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) einen umfassenden Zukunftsprozess zur Weiterentwicklung des Feuerwehr- und Katastrophenschutzes im Land angestoßen. Aufbauend auf diesem Grundsatzpapier konkretisiert der Verband nun seine zentralen Handlungsbedarfe in einem Positions- und Forderungspapier, das die wesentlichen Inhalte der Birkweiler Erklärung 2.0 prägnant zusammenfasst und politisch zuspitzt. Hintergrund sind tiefgreifende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/15/birkweiler-erklarung-2-0-forderungungspapier/">Birkweiler Erklärung 2.0: Forderungen des LFV RLP zur Zukunft der Feuerwehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Birkweiler Erklärung 2.0 hat der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) einen umfassenden Zukunftsprozess zur Weiterentwicklung des Feuerwehr- und Katastrophenschutzes im Land angestoßen. Aufbauend auf diesem Grundsatzpapier konkretisiert der Verband nun seine zentralen Handlungsbedarfe in einem Positions- und Forderungspapier, das die wesentlichen Inhalte der Birkweiler Erklärung 2.0 prägnant zusammenfasst und politisch zuspitzt.</p>



<p>Hintergrund sind tiefgreifende klimatische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Veränderungen: Zunehmende Extremwetterereignisse wie Hochwasser, Starkregen, Waldbrände sowie Hitze- und Dürreperioden treffen auf ein Feuerwehrsystem, das überwiegend ehrenamtlich getragen wird. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Zivil-, Brand- und Katastrophenschutz im Zuge der sicherheitspolitischen Zeitenwende. Vor diesem Hintergrund formuliert der Landesfeuerwehrverband klare Erwartungen an Politik und Verwaltung, um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz langfristig zu sichern.</p>



<p>Das Positionspapier greift die Ergebnisse der landesweiten Feuerwehr-Basis-Konferenzen auf und bündelt sie in sieben zentralen Forderungen. Im Fokus stehen unter anderem die Schaffung wirksamer Anreize für ehrenamtliches Engagement, die Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit, die Verankerung von Brand- und Katastrophenschutz in der schulischen Bildung, eine spürbare Entlastung des Ehrenamts durch hauptamtliche Unterstützung, die Modernisierung der Feuerwehrausbildung, die Standardisierung von Einsatzfahrzeugen sowie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen als Voraussetzung für einen funktionierenden Bevölkerungsschutz.</p>



<p>Das vorliegende Forderungspapier versteht sich damit als konkrete politische Ableitung der Birkweiler Erklärung 2.0 und richtet sich insbesondere an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger auf Landes- und kommunaler Ebene.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-15809" srcset="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0-724x1024.jpg 724w, https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0-212x300.jpg 212w, https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0-768x1086.jpg 768w, https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0-1086x1536.jpg 1086w, https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Birkweiler_Erklaerung_2.0.jpg 1414w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>



<p><strong>Die vollständige Birkweiler Erklärung 2.0 mit allen Hintergründen, Analysen und Erläuterungen steht hier zum Download bereit:</strong><br><a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/sdm_downloads/birkweiler-erklaerung-2-0/">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/sdm_downloads/birkweiler-erklaerung-2-0/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/15/birkweiler-erklarung-2-0-forderungungspapier/">Birkweiler Erklärung 2.0: Forderungen des LFV RLP zur Zukunft der Feuerwehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bevölkerungsschutz gemeinsam denken – Feuerwehr und THW bringen ihn in die Schulen</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/09/bevolkerungsschutz-thw-lfv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevölkerungsschutz ist längst mehr als die Bewältigung von Einsatzlagen. Er beginnt bei Wissen, Vorsorge und der Fähigkeit, im Ernstfall richtig zu handeln. Genau hier setzt ein neues gemeinsames Vorhaben an: Der Landesverband THW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) haben sich zu einem ersten Arbeitsgespräch auf Führungsebene getroffen, um das Thema „Bevölkerungsschutz in Schulen“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/09/bevolkerungsschutz-thw-lfv/">Bevölkerungsschutz gemeinsam denken – Feuerwehr und THW bringen ihn in die Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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<p>Bevölkerungsschutz ist längst mehr als die Bewältigung von Einsatzlagen. Er beginnt bei Wissen, Vorsorge und der Fähigkeit, im Ernstfall richtig zu handeln. Genau hier setzt ein neues gemeinsames Vorhaben an: Der <strong>Landesverband THW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland</strong> und der <strong>Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP)</strong> haben sich zu einem ersten Arbeitsgespräch auf Führungsebene getroffen, um das Thema <strong>„Bevölkerungsschutz in Schulen“</strong> gemeinsam anzugehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bevölkerungsschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe</h2>



<p>Im Austausch wurde schnell deutlich, dass beide Organisationen ein gemeinsames Verständnis verfolgen: Bevölkerungsschutz darf nicht isoliert gedacht werden. Weder Feuerwehr noch THW können – oder sollten – diesen wichtigen Bildungsauftrag allein übernehmen. Vielmehr bietet eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit die Chance, Kompetenzen zu bündeln, Inhalte sinnvoll zu ergänzen und Kinder sowie Jugendliche ganzheitlich an das Thema heranzuführen.</p>



<p>Gerade Schulen sind ein zentraler Ort, um Grundlagen der Selbsthilfe, des richtigen Verhaltens in Notlagen und des solidarischen Handelns zu vermitteln. Frühzeitig erworbenes Wissen stärkt nicht nur die individuelle Handlungssicherheit, sondern auch die Resilienz unserer gesamten Gesellschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsame Inhalte, abgestimmte Konzepte</h2>



<p>Ziel des Auftaktgesprächs war es, Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und eine klare Aufgabenstellung zu definieren. Diese ist eindeutig: <strong>Bevölkerungsschutz in Schulen soll als Gemeinschaftsaktion entwickelt werden.</strong> Inhalte, didaktische Ansätze und praktische Formate sollen künftig gemeinsam gedacht, geplant und umgesetzt werden.</p>



<p>Die nächsten Schritte sind bereits vereinbart. In einem <strong>gemeinsamen Arbeitskreis</strong> werden die inhaltlichen Schwerpunkte nun weiter beraten und konkret ausgearbeitet. Dabei sollen sowohl die Erfahrungen aus der Feuerwehrarbeit als auch die Fachkompetenz des THW im technischen und zivilen Schutz eingebracht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verantwortung für morgen übernehmen</h2>



<p>Feuerwehr und THW leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit dem gemeinsamen Engagement im schulischen Bereich gehen beide Organisationen nun einen weiteren wichtigen Schritt: weg von reiner Einsatzbewältigung, hin zu nachhaltiger Prävention und Aufklärung.</p>



<p>Denn klar ist: <strong>Bevölkerungsschutz beginnt nicht erst im Einsatzfall – er beginnt mit Wissen.</strong> Und dieses Wissen früh zu vermitteln, ist eine Investition in eine sichere und handlungsfähige Zukunft.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/09/bevolkerungsschutz-thw-lfv/">Bevölkerungsschutz gemeinsam denken – Feuerwehr und THW bringen ihn in die Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz positioniert sich zu Zivilschutz, O-Plan und Wehrpflicht</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/06/positionspapier-zivilschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=15761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Der Krieg in der Ukraine führt uns eindringlich vor Augen, dass der Schutz der Bevölkerung, die Resilienz staatlicher Strukturen sowie die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes wieder stärker in den Fokus rücken müssen. In diesem Zusammenhang gewinnen die Themen Zivilschutz, der Operationsplan Deutschland sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/06/positionspapier-zivilschutz/">Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz positioniert sich zu Zivilschutz, O-Plan und Wehrpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Der Krieg in der Ukraine führt uns eindringlich vor Augen, dass der Schutz der Bevölkerung, die Resilienz staatlicher Strukturen sowie die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes wieder stärker in den Fokus rücken müssen. In diesem Zusammenhang gewinnen die Themen Zivilschutz, der Operationsplan Deutschland sowie die Diskussion um eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht erneut an Bedeutung.</p>



<p>Die Feuerwehren leisten als kommunale Einrichtungen und als tragende Säule des Bevölkerungsschutzes bereits heute einen wesentlichen Beitrag zur inneren Sicherheit. Sie sind sowohl im Katastrophenschutz der Länder als auch im Zivilschutz des Bundes unverzichtbar. Gleichzeitig bestehen in der Praxis weiterhin Unklarheiten hinsichtlich Zuständigkeiten, Aufgabenabgrenzungen, Ausbildungsinhalten und Finanzierungsfragen zwischen Bund, Ländern und Kommunen.</p>



<p>Mit diesem Positionspapier bringt der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) seine fachliche Einschätzung und die Erwartungen der Feuerwehren im Land in die aktuelle Debatte ein. Ziel ist es, auf bestehende Herausforderungen hinzuweisen, klare Rahmenbedingungen einzufordern und Lösungsansätze aufzuzeigen, damit der Bevölkerungsschutz auch unter veränderten Bedrohungslagen handlungsfähig bleibt.</p>



<p>Der LFV RLP richtet dieses Positionspapier an die politischen Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene sowie an den Deutschen Feuerwehrverband mit der Bitte, die dargestellten Positionen in die weiteren Beratungen und Entscheidungsprozesse einzubeziehen. </p>



<p>Das vollständige Positionspapier kann <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/wp-content/uploads/2026/02/Positionspapier-LFV-RLP-zu-Zivilschutz-O-Plan-Wehrpflicht.pdf">hier</a> eingesehen werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/02/06/positionspapier-zivilschutz/">Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz positioniert sich zu Zivilschutz, O-Plan und Wehrpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz: Neue DFV-Fachempfehlung schafft Klarheit</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/29/waermebildkameras-im-feuerwehreinsatz-neue-dfv-fachempfehlung-schafft-klarheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<category><![CDATA[Brandbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Fachempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmebildkameras]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=15739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Handgeführte Wärmebildkameras sind aus dem modernen Einsatzgeschehen nicht mehr wegzudenken. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Menschenrettung, zur schnelleren Brandbekämpfung und zur Eigensicherung der Einsatzkräfte. Doch welche Anforderungen sollte eine Kamera eigentlich erfüllen? Welche Einsatzszenarien gibt es – und wie lassen sich Ausstattung und Ausbildung sinnvoll aufeinander abstimmen? Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat seine Fachempfehlung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/29/waermebildkameras-im-feuerwehreinsatz-neue-dfv-fachempfehlung-schafft-klarheit/">Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz: Neue DFV-Fachempfehlung schafft Klarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Handgeführte Wärmebildkameras sind aus dem modernen Einsatzgeschehen nicht mehr wegzudenken.</strong> Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Menschenrettung, zur schnelleren Brandbekämpfung und zur Eigensicherung der Einsatzkräfte. Doch welche Anforderungen sollte eine Kamera eigentlich erfüllen? Welche Einsatzszenarien gibt es – und wie lassen sich Ausstattung und Ausbildung sinnvoll aufeinander abstimmen?</p>



<p>Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat seine <strong>Fachempfehlung zur bedarfsgerechten Auswahl und Ausstattung von handgeführten Wärmebildkameras</strong> nun umfassend überarbeitet. Die aktualisierte Version berücksichtigt neueste technische Entwicklungen, Einsatzbedarfe und strukturelle Gegebenheiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klar strukturierte Empfehlung für die Praxis</h4>



<p>Die Fachempfehlung gliedert sich in drei wesentliche Teile:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Definition von Einsatzszenarien</strong> – vom Innenangriff über die Personensuche bis zur Lageerkundung.</li>



<li><strong>Kriterien zur Auswahl geeigneter Geräte</strong> – unter Berücksichtigung von Bildqualität, Robustheit, Gewicht und Benutzerfreundlichkeit.</li>



<li><strong>Hinweise zur praktischen Anwendung und Schulung</strong> – für eine nachhaltige Integration in die Ausbildung.</li>
</ol>



<p>Für Feuerwehren in Rheinland-Pfalz liefert das Dokument eine praxisnahe Orientierung. <strong>Gerade in ehrenamtlich geprägten Strukturen</strong> hilft eine standardisierte Empfehlung dabei, Technik effizient und einsatztauglich einzuführen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum das Thema für Rheinland-Pfalz besonders relevant ist</h4>



<p>Die Zweite Birkweiler Erklärung und die Ausrichtung des Landesfeuerwehrverbands Rheinland-Pfalz betonen die Notwendigkeit, technische Ausstattung <strong>standardisiert, einsatztauglich und zukunftsfest</strong> zu beschaffen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit und Interkommunale Zusammenarbeit ebenso im Fokus wie die <strong>Einsatzfähigkeit innerhalb von acht Minuten</strong> – der in Rheinland-Pfalz gesetzlich vorgegebenen Einsatzgrundzeit.</p>



<p>Wärmebildkameras können hier entscheidende Sekunden sparen – vorausgesetzt, sie sind richtig eingesetzt und bedarfsgerecht beschafft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Handlungsempfehlungen für kommunale Aufgabenträger</h4>



<p>Die Fachempfehlung richtet sich auch explizit an Verantwortliche in Kommunen, Verwaltungen und Kreisen. Eine enge Abstimmung zwischen Feuerwehrführung und Träger ist entscheidend – insbesondere bei der <strong>Erstellung von Bedarfsplänen</strong> und der Festlegung einheitlicher Standards auf Kreisebene.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Die aktualisierte DFV-Fachempfehlung zur Auswahl und Ausstattung von handgeführten Wärmebildkameras ist ein wertvoller Impulsgeber für Feuerwehren in Rheinland-Pfalz. Sie bietet nicht nur technische Orientierung, sondern fügt sich nahtlos in die strategischen Zielsetzungen des LFV RLP ein: <strong>Einsatzfähigkeit sichern, Ausstattung modernisieren, Ausbildung stärken</strong> – und das alles im Sinne einer bürgernahen, zukunftssicheren Gefahrenabwehr.</p>



<p>Die vollständige Fachempfehlung steht auf der Website des Deutschen Feuerwehrverbands zum Download bereit: <a href="https://www.feuerwehrverband.de">feuerwehrverband.de</a></p>



<p></p>
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		<title>Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte: Deine Erfahrung zählt!</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/26/mehr-sicherheit-fuer-einsatzkraefte-deine-erfahrung-zaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob bei Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung oder Großschadenslagen – moderne Einsatzbekleidung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der persönlichen Ausrüstung von Feuerwehrkräften und anderen Helferinnen und Helfern. Doch wie gut passt diese Schutzbekleidung wirklich zu den vielfältigen Anforderungen im Einsatzalltag – und vor allem für alle Geschlechter gleichermaßen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer aktuellen Befragungsstudie, zu der [&#8230;]</p>
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<p>Ob bei Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung oder Großschadenslagen – moderne Einsatzbekleidung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der persönlichen Ausrüstung von Feuerwehrkräften und anderen Helferinnen und Helfern. Doch wie gut passt diese Schutzbekleidung wirklich zu den vielfältigen Anforderungen im Einsatzalltag – und vor allem für alle Geschlechter gleichermaßen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer aktuellen Befragungsstudie, zu der jetzt alle Einsatzkräfte eingeladen sind, ihre Erfahrungen zu teilen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum diese Studie wichtig ist</strong></h3>



<p>Die Studie wird gemeinsam vom <strong>Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen</strong> und dem Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der <strong>Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)</strong> durchgeführt. Ziel ist es, ein realistisches Bild davon zu bekommen,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wie Einsatzkräfte Gefahren wahrnehmen,</li>



<li>wie sie ihre aktuelle persönliche Schutzausrüstung bewerten und</li>



<li>wo Verbesserungspotenziale bestehen – insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse weiblicher Einsatzkräfte.</li>
</ul>



<p>Denn die Schutzbekleidung soll nicht nur funktional, sondern auch sicher, bequem und für alle Einsatzkräfte – unabhängig von Geschlecht oder Körperform – passend sein. Nur so kann sie im Ernstfall optimal schützen und die Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mitmachen – und gestalten</strong></h3>



<p>Die Mitwirkung an dieser Umfrage ist ein echter Mehrwert für die gesamte Einsatzgemeinschaft: Je mehr Erfahrungen gesammelt werden, desto fundierter lassen sich zukünftige Verbesserungen an Schutzbekleidung und Sicherheitsstandards planen. Jede Stimme zählt! </p>



<p>Daher lautet die Einladung an alle aktiven Feuerwehrleute und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: <strong>Nimm dir ein paar Minuten Zeit und unterstütze die Studie mit deiner Erfahrung.</strong> Deine Perspektive hilft dabei, Ausrüstung und Schutz für alle, die im Bevölkerungsschutz aktiv sind, besser und sicherer zu machen.</p>



<p>Deine Teilnahme macht den Unterschied – für mehr Sicherheit im Einsatz! </p>
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		<title>Ehrenamtsstudie Rheinland-Pfalz: Erkenntnisse liegen vor – jetzt braucht es entschlossenes Handeln</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/21/ehrenamtsstudie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Beteiligung von über 12.500 ehrenamtlichen Einsatzkräften – rund 22 Prozent aller Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz – zählt die neue Ehrenamtsstudie des Landes zu den umfangreichsten Untersuchungen ihrer Art. Sie gibt einen authentischen Einblick in die Lage der Freiwilligen Feuerwehren – direkt aus der Praxis, aus der Mitte derer, die das Ehrenamt tagtäglich tragen. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/21/ehrenamtsstudie/">Ehrenamtsstudie Rheinland-Pfalz: Erkenntnisse liegen vor – jetzt braucht es entschlossenes Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit einer Beteiligung von über 12.500 ehrenamtlichen Einsatzkräften – rund 22 Prozent aller Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz – zählt die neue Ehrenamtsstudie des Landes zu den umfangreichsten Untersuchungen ihrer Art. Sie gibt einen authentischen Einblick in die Lage der Freiwilligen Feuerwehren – direkt aus der Praxis, aus der Mitte derer, die das Ehrenamt tagtäglich tragen. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz dankt allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und betont: Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse, viele Erkenntnisse sind jedoch nicht neu – jetzt kommt es auf die Umsetzung an.</strong></p>



<p>„Die Rückmeldungen aus der Studie decken sich mit dem, was wir seit Jahren fordern“, so Frank Hachemer, Präsident des LFV. „Die Herausforderungen im Ehrenamt sind bekannt – nun müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass daraus konkrete Verbesserungen entstehen. Es darf nicht beim Erkenntnisgewinn bleiben.“</p>



<p>Um die vorgeschlagenen Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, wird ein gemeinsames „Forum Ehrenamt Feuerwehr“ von Land, Kommunen und Verband eingerichtet. Dieses soll bis Ende 2026 Empfehlungen auf ihre Umsetzbarkeit hin bewerten und konkrete Vorschläge erarbeiten. Erste kurzfristige Maßnahmen sollen bereits früher angestoßen werden.</p>



<p>Klar ist für den LFV auf Basis seiner Rückkopplung mit seinen zahlreichen Mitgliedern aus dem Feuerwehrwesen: Viele Punkte dulden keinen weiteren Aufschub:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nachwuchs gezielt stärken</strong>: Die Förderung der Bambini-Feuerwehren ist ein zentrales Anliegen. „Schon seit 2006 treibt der LFV dieses Thema voran – aus eigenen Mitteln, ohne institutionelle Förderung“, betont Präsident Hachemer. „Es braucht endlich eine pädagogische Fachkraft zur landesweiten Koordination und ein gezieltes Förderprogramm für neue Gruppen.“<br></li>



<li><strong>Feuerwehr in die Schulen bringen</strong>: Bereits 2014 forderte der LFV ein eigenes Unterrichtsmodul zu Selbsthilfe und Bevölkerungsschutz, eigene Pilotprojekte wurden durch den Verband in Kooperation mit lokalen Feuerwehren umgesetzt. Nun soll es Pilotprojekte in zwei Landkreisen geben – der Verband erwartet eine professionelle Umsetzung mit Beteiligung seines Fachbereichs Brandschutzerziehung.<br></li>



<li><strong>Strukturen modernisieren</strong>: Einheitliche Standards für Ausstattung, eine zentrale Beschaffungsplattform und digitale Lösungen in der Verwaltung sind längst überfällig – sie entlasten das Ehrenamt und sorgen für mehr Effizienz.<br></li>



<li><strong>Anerkennung fair gestalten</strong>: Die Forderung nach rentenwirksamer Anerkennung oder einer Prämienregelung ab 25 Jahren Dienstzeit ist keine neue – aber aktueller denn je. Auch die Ehrenamtskarte sollte mit Feuerwehrdienstgraden verknüpft werden.<br></li>



<li><strong>Ausbildung flexibler machen</strong>: Digitale und modulare Ausbildungsformate, eine stärkere Rolle des LfBK in der Unterstützung der Kreisausbildung und eine klare Einhaltung der gesetzlichen Fristen bei Lehrgängen sind entscheidend, um Motivation und Einstiegshürden im Ehrenamt zu senken.<br></li>



<li><strong>Vielfalt fördern, Kommunikation stärken</strong>: Der LFV setzt sich für mehr Frauen in Führungspositionen ein, ohne dabei Sonderstrukturen zu schaffen. Neue Zielgruppen sollen durch bessere Öffentlichkeitsarbeit, crossmediale Kampagnen und eine ergänzende Studie zur Außensicht auf das Feuerwehrwesen angesprochen werden.<br></li>
</ul>



<p>„Wir brauchen keine weiteren Analysen – wir brauchen Entschlossenheit“, fasst Frank Hachemer zusammen. „Die Erkenntnisse liegen auf dem Tisch. Der LFV steht bereit, Verantwortung zu übernehmen und dem Ministerium beratend und unterstützend zu helfen – für ein zukunftsfähiges Ehrenamt Feuerwehr in Rheinland-Pfalz.“</p>



<p>Die Ergebnisse der Studie können auf der <a href="https://mdi.rlp.de/themen/bevoelkerungsschutz-und-rettungsdienst/feuerwehr/ehrenamtsstudie">Website des MDI</a> heruntergeladen werden. </p>



<p>Kontakt für Rückfragen:<br>Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V.<br>Lindenallee 41–43, 56077 Koblenz<br>Telefon: 0261 – 97434-0<br>E-Mail: post@lfv-rlp.de<br>Web: <a href="http://www.feuerwehr-rheinlandpfalz.de">www.feuerwehr-rheinlandpfalz.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/21/ehrenamtsstudie/">Ehrenamtsstudie Rheinland-Pfalz: Erkenntnisse liegen vor – jetzt braucht es entschlossenes Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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		<title>Steuerliche Vorteile für Feuerwehrangehörige in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/steuerliche-vorteile-fuer-feuerwehrangehoerige-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=15687</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ehrenamtliches Engagement bei der Feuerwehr ist weit mehr als ein Hobby: Es ist ein Dienst an der Gesellschaft – oft rund um die Uhr, unentgeltlich und unter hohem persönlichem Einsatz. Umso wichtiger ist es, dass dieser Einsatz auch die verdiente Anerkennung findet. In Rheinland-Pfalz können Feuerwehrangehörige von steuerlichen Entlastungen profitieren, die speziell für das Ehrenamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/steuerliche-vorteile-fuer-feuerwehrangehoerige-in-rheinland-pfalz/">Steuerliche Vorteile für Feuerwehrangehörige in Rheinland-Pfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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<p>Ehrenamtliches Engagement bei der Feuerwehr ist weit mehr als ein Hobby: Es ist ein Dienst an der Gesellschaft – oft rund um die Uhr, unentgeltlich und unter hohem persönlichem Einsatz. Umso wichtiger ist es, dass dieser Einsatz auch die verdiente Anerkennung findet. In Rheinland-Pfalz können Feuerwehrangehörige von steuerlichen Entlastungen profitieren, die speziell für das Ehrenamt geschaffen wurden. Diese Vorteile helfen nicht nur bei der finanziellen Entlastung, sondern senden auch ein klares gesellschaftliches Signal: Engagement lohnt sich.</p>



<p>Für viele Funktionen innerhalb der Feuerwehr – etwa als Jugendwart, Ausbilder oder Gerätewart – besteht die Möglichkeit, steuerfreie Pauschalen in Anspruch zu nehmen. Die Übungsleiterpauschale nach § 3 Nr. 26 EStG erlaubt es, bis zu 3.000 Euro im Jahr steuerfrei zu erhalten. Sie richtet sich an Tätigkeiten, bei denen eine pädagogische, ausbildende oder betreuende Funktion im Vordergrund steht. Wer hingegen in einer organisatorischen oder verwaltenden Rolle tätig ist, kann auf die Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a EStG zurückgreifen. Diese liegt aktuell bei 840 Euro jährlich. Wichtig dabei: Beide Pauschalen sind nicht kombinierbar, sondern müssen je nach Art der Tätigkeit einzeln angewendet werden.</p>



<p>Interessant wird es, wenn jemand sowohl haupt- als auch ehrenamtlich für denselben Träger tätig ist – etwa bei einer Kommune. In solchen Fällen kann eine Pauschale dennoch geltend gemacht werden, vorausgesetzt, es handelt sich eindeutig um zwei verschiedene Aufgabenbereiche. Das eröffnet auch hauptamtlichen Kräften die Möglichkeit, für ihr zusätzliches ehrenamtliches Engagement steuerlich belohnt zu werden.</p>



<p>Neben den Pauschalen besteht auch die Möglichkeit, tatsächlich entstandene Auslagen geltend zu machen – etwa für Fahrten zu Einsätzen oder Fortbildungen, Verpflegungsmehraufwand oder eigene Anschaffungen. Diese müssen allerdings nachgewiesen werden, etwa durch Quittungen oder Fahrtkostenabrechnungen. Eine saubere Dokumentation ist daher unerlässlich, um diese Vorteile geltend zu machen.</p>



<p>Insgesamt zeigen diese steuerlichen Regelungen, wie wichtig das Ehrenamt für unsere Gesellschaft ist – und wie ernst es genommen wird. Gerade im Feuerwehrwesen, das in Rheinland-Pfalz in weiten Teilen auf Freiwilligkeit beruht, ist diese Anerkennung ein wichtiges Signal. Wer informiert ist, kann nicht nur helfen, sondern wird auch steuerlich entlastet. Und das ist nur fair – denn Engagement verdient Wertschätzung, auch auf dem Steuerbescheid.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/steuerliche-vorteile-fuer-feuerwehrangehoerige-in-rheinland-pfalz/">Steuerliche Vorteile für Feuerwehrangehörige in Rheinland-Pfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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		<title>Gemeinsam stark – Hilfskonvoi für die Ukraine erfolgreich umgesetzt</title>
		<link>https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/hilfskonvoi-ukraine-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus dem LFV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/?p=15557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während in Rheinland-Pfalz vielerorts bereits die Weihnachtsbeleuchtung für festliche Stimmung sorgte, machte sich am 11. Dezember 2025 ein außergewöhnlicher Konvoi auf den Weg: Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) organisierte gemeinsam mit der Werkfeuerwehr Röhm, der Werkfeuerwehr Verallia und dem Verband der Werkfeuerwehren Rheinland-Pfalz einen Hilfstransport für den Katastrophenschutz in der Ukraine. Hochwertige Ausrüstung für einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/hilfskonvoi-ukraine-2025/">Gemeinsam stark – Hilfskonvoi für die Ukraine erfolgreich umgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Während in Rheinland-Pfalz vielerorts bereits die Weihnachtsbeleuchtung für festliche Stimmung sorgte, machte sich am 11. Dezember 2025 ein außergewöhnlicher Konvoi auf den Weg: Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) organisierte gemeinsam mit der Werkfeuerwehr Röhm, der Werkfeuerwehr Verallia und dem Verband der Werkfeuerwehren Rheinland-Pfalz einen Hilfstransport für den Katastrophenschutz in der Ukraine.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige Ausrüstung für einen einsatzbereiten Katastrophenschutz</h2>



<p>Zentraler Bestandteil der Lieferung war ein Gelenkmastfahrzeug, das von der Röhm GmbH zur Verfügung gestellt wurde. Zusätzlich wurden von der Röhm GmbH 6.000 Liter Schaummittel sowie umfangreiche Ausrüstungsgegenstände wie Schutzkleidung, Strahlrohre, Feuerlöscher und Lüfter verladen. Der Gesamtwert der übergebenen Ausstattung lag bei rund 100.000 Euro – ermöglicht durch das Engagement und die Unterstützung verschiedener Sponsoren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reiseverlauf mit Zwischenstation in Brandenburg</h2>



<p>Gestartet wurde am Donnerstagnachmittag, 11. Dezember 2025, in Koblenz. Nach einem Zwischenstopp mit Nacht in der Feuerwehr des Klosters Lehnin (Brandenburg) ging es weiter zum Verallia-Werk im polnischen Gniezno. Dort fand die offizielle Übergabe an Feuerwehrkräfte aus <strong>Rivne</strong> (Ukraine) statt, die vor Ort in die Bedienung des Gelenkmasts eingewiesen wurden.</p>



<p>Am frühen Morgen des 14. Dezember 2025 traten beide Seiten den Heimweg an – die rheinland-pfälzische Delegation zurück nach Koblenz, die ukrainischen Kameraden in Richtung Rivne. Für alle Beteiligten war es mehr als eine logistische Mission: Es war ein Zeichen praktischer Hilfe, der Verbundenheit und der Werte, für die das Feuerwehrwesen steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Zeichen gelebter Kameradschaft – über Ländergrenzen hinweg.</h2>



<p>Der LFV RLP dankt allen Beteiligten, insbesondere den Firmen <strong>Röhm</strong> und <strong>Verallia</strong>, für ihre großzügige und unkomplizierte Hilfe. Ebenso geht ein großer Dank an die Werkfeuerwehren und die engagierten Helferinnen und Helfer, die diesen Hilfskonvoi mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de/2026/01/20/hilfskonvoi-ukraine-2025/">Gemeinsam stark – Hilfskonvoi für die Ukraine erfolgreich umgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://feuerwehr-rheinlandpfalz.de">Landesfeuerwehrverband Rheinland-pfalz</a>.</p>
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